Tipps und Anregungen

now browsing by category

 
Posted by: | Posted on: Juni 19, 2015

Amerika – Fünf Tipps für Schüleraustausch

Für die diesjährigen Austauschschüler steht im Spätsommer die Ausreise bevor – die meisten von ihnen zieht es nach Amerika. Höchste Zeit, sich mit den Sitten und Gebräuchen ihres Gastlandes USA oder Kanada vertraut zu machen. Viele deutsche Jugendliche kennen die amerikanische Lebensart aus Kinofilmen und Fernsehen. Und doch ist „vor Ort“ so manches ganz
anders als erwartet. Damit der Einstieg gut gelingt, helfen ein paar Verhaltenstipps zu den wichtigsten kulturellen Unterschieden. Tasja Frenzel, Leiterin der Internationalen Schulprogramme bei den Carl Duisberg Centren, rät:

 

Ein Austauschjahr eröffnet neue Perspektiven. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/105906 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Carl Duisberg Centren"

copy:“obs/Carl Duisberg Centren“

 

Schnelle Kontaktaufnahme – schnelle Freunde?
Amerikaner sind generell kontaktfreudiger und offener als Deutsche und gerade an kleinen Schulen ist das Interesse an Austauschschülern sehr groß. Das erleichtert den Einstieg, vermittelt deutschen Schülern allerdings den Eindruck, dass sich dort schneller Freunde gewinnen lassen als in Deutschland. Nicht wundern, wenn begeisterte Mitschüler am nächsten Tag
wenig Interesse zeigen. Auch in Amerika entstehen enge Freundschaften nicht von heute auf morgen: Gut Ding braucht auch dort Weile.

Cliquenbildung unter Austauschschülern vermeiden
Austauschschüler sollten sich nicht nur untereinander anfreunden. Sonst entsteht bei den amerikanischen Mitschülern schnell der Eindruck, man wolle unter sich bleiben und habe kein Interesse an neuen Kontakten. Dementsprechend sollten die Gastschüler vermeiden, untereinander zu viel Deutsch zu sprechen – das ist unhöflich und verunsichert die anderen. Lieber aktiv auf einheimische Schülern zugehen und hier Kontakte knüpfen.

Vom guten Umgang mit Kritik
Nordamerikaner kritisieren sehr vorsichtig. Sie empfinden offene Kritik als verletzend – diese sollte daher „gut verpackt“ ausgesprochen werden: Viele positive Aspekte hervorheben, milde formulierte Kritik einfließen lassen und das Gespräch positiv beenden. Ein direktes „Nein“ lieber vermeiden und Fomulierungen wie „I rather would…“ wählen. Im Umkehrschluss
gilt für deutsche Schüler, aufmerksam zuzuhören, um Kritik seitens der Gastfamilien nicht zwischen positiven Äußerungen zu überhören.

Was Eltern sagen, ist Gesetz!
Im amerikanischen Familienleben gelten strengere Regeln als bei deutschen Eltern. Freunde werden zuerst den Eltern vorgestellt, Ausgehzeiten sind häufig kürzer als in Deutschland, Regeln werden nicht ausdiskutiert, sondern akzeptiert, Übernachtungen bei einem Partner sind nicht erlaubt – einheimische ebenso wie ausländische Jugendliche müssen die Regeln einhalten, sonst drohen Konsequenzen wie Ausgehverbot.

Realistische Erwartungen
Austauschschüler sind neue Familienmitglieder auf Zeit. Sie können nicht von ihrer Gastfamilie erwarten, dass diese ihren Alltag für die gesamte Dauer des Aufenthalts komplett umkrempeln. Eher gilt es, dass sich die Austauschschüler an das Leben der Gastfamilie anpassen und dadurch neue Dinge kennenlernen.

Weitere Informationen: www.carl-duisberg-schueleraustausch.de

Quelle: obs/Carl Duisberg Centren 19.06.2015

 

Posted by: | Posted on: Oktober 15, 2014

Tipps für eine erfolgreiche Jobsuche

Es ist nicht leicht, den Traumjob zu finden, aber auch nicht unmöglich. Wenn du dir die Zeit nimmst und dich intensiv um einen Arbeitsplatz bemühst, wirst du auch erfolgreich sein. Ein paar Tipps für eine gute Vorbereitung sind sehr nützlich und helfen dir bei der Stellensuche.

Als erstes solltest du dir die Frage stellen, über welche Qualifikationen und Fähigkeiten du verfügst. Fertige dir eine Liste mit den Namen von Berufen an, die dich interessieren. Notiere dir nun die Namen von Firmen, die für deine Berufswahl in Frage kommen.

Entwerfe einen Zeitplan über deine Aktivitäten bei der Jobsuche und kontrolliere dich selbst. Du musst sehr aktiv sein und viele mögliche Quellen nutzen. Dazu gehören nicht nur die Stellenanzeigen in der Zeitung, sondern auch Jobzeitschriften, bekannte Internetseiten zum Thema Stellensuche und der Besuch in Firmen. Spreche in deinem Umfeld Bekannte an, ob sie vielleicht Kontakte zu Firmen besitzen.

Dein Ziel sollte sein, einen Job zu bekommen, der dich wirklich interessiert und dich zufriedenstellt.  Stell dir die Frage, was dich motiviert und in welchem Umfeld du am produktivsten bist. Ergreife die Initiative und suche telefonisch nach Ansprechpartnern, denen du dann eine Bewerbung zuschicken kannst. Zeige Engagement und sei selbstbewusst.

Weiterbildung ist für den Erfolg im Beruf sehr wichtig. Je mehr Fortbildungen du nachweisen kannst, um so interessanter wirst du für Arbeitgeber. Du wirst viele Vorstellungstermine und Absagen bekommen. Lass dich dadurch nicht entmutigen. Ein Vorstellungsgespräch solltest du mit Freunden oder den Eltern ein paar Mal üben. Es hilft dir dabei, mehr Sicherheit zu gewinnen.

Sei flexibel, öffne dich neuen Möglichkeiten und glaube fest an dich und deine Visionen. Lass dich von Absagen nicht entmutigen sondern bleibe motiviert. Nur so gelangst du zu deinem Traumjob.

Quelle: Offenes Presseportal – www.meega.de 15.10.2014